MediaCity 2010Freitag, 9. Juli 2010
Das Urban Research Institute
arbeitet mit der Bauhaus Universität Weimar zusammen, die im Herbst eine internationale wissenschaftliche Konferenz zum
Thema "Medien und Stadt" in Weimar durchführt.
Die Konferenz läuft unter dem Thema "Interaction of Architecture, Media and Social Phenomena" und findet vom 29. bis 31. Oktober 2010 statt. Die MediaCity-Konferenz geht ins dritte Jahr und hat sich durch die erfolgreichen letzten beiden Tagungen zu einem international anerkannten wissenschaftlichen Ereignis zu den Themen "Medienarchitektur, Urbaner Kontext und Soziale Praktiken" entwickelt. Die diesjährige Konferenz wird von der DFG unterstützt und untersucht, wie Medien zu einer neuen Definition von sozialen Handlungsweisen und urbanen Räumen herausfordern und wie sie Architektur sowie Medienkunst & -design im urbanen Kontext beeinflussen und neue soziale und kulturelle Praktiken etablieren. Kernthemen der Konferenz sind Öffentlichkeit, Mobilität und Kommunikation in ubiquitären Netzwerken sowie die Interaktion mit digitalen Inhalten. Mehr Informationen unter http://www.mediacityproject.org/2010
Geschrieben von Michael Markert
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14:01
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B-Picture AwardFreitag, 28. November 2008 Tom Neumeier und Christian Weiß studieren im Aufbaustudiengang Kunst und öffentlicher Raum und bilden die Künstlergruppe Enter:National Affairs. Die Gruppe wurde im Sommersemester 08 unter Betreuung der Generalkonsuln des deutschen Pavillons der Architekturbiennale in Venedig, Prof. Dr. Friedrich von Borries / Prof. Matthias Böttger, im Kontext des Projektes CRAP ( conflictresearch.net ) ins Leben gerufen. Glossar des urbanen RaumsMontag, 23. Juni 2008
Wie wird Stadt "geräumt". Wo lässt
sich "räumen"? Anlässlich des Symposiums Kunsträume Bayern – Kunst am 27./28. Juni 2008 in Ingolstadt, gibt das
Urban Research Institute das "Glossar des urbanen Raumes" heraus. Im Zentrum der Publikation steht die Frage, wie der
Mensch durch sein eigenes Handeln seine Umgebung zum urbanen Raum werden lässt und diese als Stadt
begreift.
→ "Glossar des urbanen Raums" vollständig lesen
Geschrieben von Michael Markert
in Collaboration, Research
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13:32
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crap - conflict research action programDonnerstag, 8. Mai 2008
Das Urban Research Institute kooperiert mit
der Klasse für Kunst und öffentlicher Raum, dem Seminar Kunstwettbewerb und dem Workshop "radical sculpture" der
Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg, sowie weiteren Partnern. Gemeinsam wird das "conflict research action
program" erarbeitet. Informationen zum aktuellen Stand der Planung & Realisierung sind zu finden unter:
www.conflict-research.net als auch für Members im URI-Forum: Thread zu CRAP
Geschrieben von Christian Weiß
in Collaboration
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12:16
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Rückbau der offenen Klimastation...NachleseMontag, 15. Oktober 2007
Das urban-research-institute hat nach gut drei Monaten seine "offene
Klimastation" am Hauptmarkt Nürnberg zurückgebaut.
Eine Ära ist zu Ende. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge haben wir unsere "offene Klimastation" zurückgebaut und ihrem neuen Zweck zugeführt. (siehe unten) Der Blick über die Stoffdächer des Hauptmarktes, die Nähe zu den Füßen unserer lieben Frau, viele Erinnerungen an Anstrengungen und Freude hier im Herzen Nürnbergs sind nun Vergangenheit und werden gnadenlos der Archivierungsmaschinerie zur weiteren Verwertung übergeben → "Rückbau der offenen Klimastation...Nachlese" vollständig lesen
Geschrieben von Martin Fürbringer
in Collaboration, News
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10:27
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Offene Klimastation in NürnbergSamstag, 30. Juni 2007
Das Urban Research Institute
ist von Juli bis September mit einem Forschungscontainer – die "offene Klimastation" – am Nürnberger Hauptmarkt vor
Ort und untersucht den urbanen Zustandsraum durch situative Maßnahmen.
Auf Einladung zur Jubiläumsveranstaltung "1000 Jahre Bistum Bamberg" ergänzt die Klimastation des Urban Research Institute die 10 Stationen des "Glaubensweges" um eine Position zeitgenössischer künstlerischer Praxis mit den Schwerpunkten Stadtbetreuung und Kulturemission. In Zusammenarbeit mit Bevölkerung, Passanten, Touristen und der Gemeinde der Frauenkirche, arbeiten die Künstler, Forscher/innen und Gäste in den kommenden 13 Wochen an einem der vitalsten Plätze Nürnbergs. → "Offene Klimastation in Nürnberg" vollständig lesen
Geschrieben von Michael Markert
in Actions, Collaboration, News
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13:55
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forschungsgruppe_f: "little germany" in StuttgartMittwoch, 14. März 2007
Vom
14.03. an startet eine Aktionswoche "little germany" in Stuttgart.
Die forschungsgruppe_f realisiert im Rahmen des Projektes r/e/mig(r)áció je eine Aktionswoche im städtischen und flussnahen Raum von Stuttgart und Budapest mit etwa dreißig Mitgliedern der forschungsgruppe_f und Gastforschern. Die forschungsgruppe_f ist ein internationales Netzwerk der Aktionsforschung. Sie untersucht Formen der Rezeption und Perzeption durch situative Eingriffe. Nähere Informationen auf little.forschungsgruppe-f.net und bei bipolar.net. → "forschungsgruppe_f: "little germany" in Stuttgart" vollständig lesen
Geschrieben von Alexander Schikowski
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15:41
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Heimniederlage am ReichsparteitagsgeländeFreitag, 15. Dezember 2006
Vor beeindruckender Kulisse begegneten sich
am Freitag, den 15.12.2006 die hochmotivierten Mannschaften des Gastgebers VFB Nord-Süd (Abt. Freundschaft Ost-West)
und das namenlose, eben erst aus der Taufe gehobene Team der AdK Stuttgart.
Nach einem heftigen, aber größtenteils fairen Match, das sich hauptsächlich im Mittelfeld abspielte und deshalb an Torraumszenen recht arm war, stand es nach Ablauf der regulären Spielzeit 2:2 unentschieden. In der Verlängerung dann der "brutale" (A.Hitler), ja der "brutalstmögliche" (Roland Koch) Todesstoß zum 2:3 Auswärtssieg für die schwäbischen Kameradenkollegen. → Zur Bildergalerie "Molton-Arena" am Reichsparteitagsgelände → "Heimniederlage am Reichsparteitagsgelände" vollständig lesen
Geschrieben von Martin Fürbringer
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14:23
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Kolonialismus ohne Kolonien?Freitag, 3. November 2006 Das Institut Kunst und öffentlicher Raum und die forschungsgruppe_f in der Shedhalle, Zürich Eröffnung: Freitag, 3. November 2006 Ausstellung: 4. November 2006 - 28. Januar 2007 Nähere Informationen: Shedhalle. → zur Bildergalerie; → zum Video SMS-Log der Floßmigration: +++ in See gestochen 19.30 +++ Ausfall aller Motoren gleich zu Beginn +++ Positionslicht angebracht +++ 19.45 erste stärke Wellen +++ Manöver Schluck +++ 19.55 Grundsteinlegung Frei Universität ZÜRICH SEE +++ 19.54 Angst wir sinken sind wir zu viele nein gute Stimmung +++ → "Kolonialismus ohne Kolonien?" vollständig lesen
Geschrieben von Alexander Schikowski
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00:48
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r/e/mig(r)áció – forschungsgruppe_f in BudapestDienstag, 11. Juli 2006 Für ungefähr zwei Wochen werden Aktionen, Ausstellungen, Performances und Aktionsforschungen durchgeführt; auf unserem Stützpunkt, dem Kulturschiff ship A38, einer der spannendsten Kulturorte in Budapest, gewähren wir Einblick durch offene Laborarbeit. Nicht weit vom A38, das in der Donau an Dock liegt, befindet sich ein weiterer Stützpunkt, das Dinamo – artist run space. Als besonderer Teil der Aktionswochen findet außerdem eine "Tribute to Botond Forsch"-Ausstellung in den Räumen des Stúdió FKSE statt, dem Zentrum der Young Artist's Association. → "r/e/mig(r)áció – forschungsgruppe_f in Budapest" vollständig lesen
Geschrieben von Michael Markert
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00:49
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MASH CENTERDienstag, 8. November 2005
Kooperationsprojekt mit der
Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Hildesheim und dem Kunstverein Hildesheim. Aktionsforschung und
Ausschweifung.
Das Mash Center am Alstortunnel, mitten in der Fußgängerzone von Hildesheim, war unser temporäres Büro für Städtebetreuung und Kulturemmission. Die Mitarbeiter des Mash Centers setzen sich zu etwa gleichen Teilen aus Mitgliedern des Instituts Kunst und öffentlicher Raum / Urban Research Institute sowie Studentinnen und Studenten des Instititut für Bildende Kunst und Kunstwissenschaft der Universität Hildesheim zusammen. → "MASH CENTER" vollständig lesen
Geschrieben von Michael Markert
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18:02
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Performing Public: Beuys DemoDonnerstag, 27. Oktober 2005
Die
Finnissage der Ausstellungsreihe Ortstermine 2005 im ZKMax, an der Georg
Winter mit einem Ukiyo-Cam Kamerateam filmen
wollte, wurde von gewalttätigen Protesten unterbrochen: die Erscheinung Joseph Beuys in der Münchener
Maximilianstraße endete in einer Straßenschlacht.
→ "Performing Public: Beuys Demo" vollständig lesen
Geschrieben von Michael Markert
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21:00
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BUGA 2005: BlühbungenDonnerstag, 7. Juli 2005
Feldforschungen auf der Bundesgartenschau
2005 in Kooperation mit der forschungsgruppe_f
Die Furche ist die Vorbedingung des Land- und Gartenbaus. In ihr finden sich die Samen ein. Auch sie kommt von der indogermanischen Wurzel "perek" dem "Wühlen". Wen wundert es da, wenn die forschungsgruppe_f mit dem Mittel der Untergrabung die Forschungsterrains absteckt. → "BUGA 2005: Blühbungen" vollständig lesen
Geschrieben von Georg Winter
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18:09
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LessnessFreitag, 20. Mai 2005 »Wenn sie Zerstreuung irrend kann zerstreun.« Beckett rezitiert Shakespeare »Makingo film production« wurde 2004 in der Küche der WG von Inna Poltorychin gegründet, um ein making of, makingo f zu einem Film mit dem Titel »FILM« zu drehen, der vor exakt 40 Jahren in New York unter der Regie von Alan Schneider nach der Idee von Samuel Beckett mit Buster Keaton in der Hauptrolle, gedreht wurde. Ein Remake, wiedermachen des Nichtmachbaren, ein Making of, 40 Jahre zu spät (ohne Originalmaterial) für einen Film, der kurz nach seiner Herstellung von der Bildfläche verschwunden war. Making off; das zweite f (siehe bei Orson Welles »f for fake« oder »forschungsgruppe_f«) heißt »sich aus dem Staub machen« oder bei Beckett »...sich abseits halten«, erst gar nicht auftauchen. Die Beckettsche Absenzprogrammatik führt über die Verdoppelung der Absenz, der Absenz der Absenz, nicht ins Nichts sondern im Gegensteil zu einer unbedingten, jedoch vergeblichen Anwesenheit. Das professionelle Herangehen an das Verschwinden aus dem Blickfeld anderer, die Beobachtung des Beobachtens, so lange, bis wie bei »Film« nur eine quälende Introspektion übrig bleibt, strapaziert den Einsatz der Beteiligten und der gehandhabten Medien. Buster Keaton:»...ich wusste die Hälfte der Zeit gar nicht, was die Kerle (gemeint sind Beckett und Schneider) eigentlich taten.« → "Lessness" vollständig lesen
Geschrieben von Georg Winter
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17:35
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Arbeiten am Zustandsraum, ein ZwischenberichtDienstag, 15. März 2005
»Wir haben einfach Öl hingebracht, wo Feuer war«
Guy Debord Fluctuat nec mergitur, forschungsgruppe_f, fors, ars, lins Am 02. Juni 2003 legt um 9.45 Uhr die MF Friedrichshafen von der Friedrichshafener Mole in Richtung Romanshorn ab. An Bord ist die Hälfte der deutschen Teilnehmer einer bilateralen, translingualen Forschungsgruppe, die auf See den Zustand der Forschungsarbeit prüfen will um daraus eine mögliche Teilnahme an der ars electronica Linz 2003 »Code - The language of our time« abzuwägen. Winkend bleibt die andere Hälfte versehentlich am Ufer zurück als die zwei Voith-Schneider-Propeller, angetrieben durch zwei 8-Zylinder-SLM-Motoren mit je 440 kW (600PS) den ruhigen See aufwühlen und das 55,5m lange Schiff geradewegs von der deutschen an die schweizerische Seite quirlen. In Romanshorn steigt aus Zürich angereist die schweizer Delegation mit einem kleinen Brennofen an Bord. Das Schiff nimmt Fahrt auf. Die forschungsgruppe_f oszilliert zwischen den Seeseiten. Im 45 Minutenrythmus wechselt die Fahrtrichtung. An seiner breitesten Stelle wird der Bodensee zum Katalysator einer Forschungsstrategie, die einen schwindlig werden lässt. Kann ein europäisches Binnengewässer solche Wellen erzeugen? Der Kapitän zeigt den WissenschaftlerInnen wie durch Sedierung der Erwartungshaltung »stand by« eine stabile Position eingenommen werden kann. Mit dieser Grundeinstellung und den Aktionsparametern lock in / lock out werden in Linz die Codes erhitzt bzw. gekühlt. Im offenen und mobilen Labor organisiert sich die Forschungsgruppe in ars und Stadt mit den Beteiligten und den vorhandenen Navigationsinstrumenten und Werkzeugen um die Vorgänge der Codierung/Decodierung als konstruktive Missverständnisse lebendig zu halten. → "Arbeiten am Zustandsraum, ein Zwischenbericht" vollständig lesen
Geschrieben von Georg Winter
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18:15
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Tags für diesen Artikel: Aktionsforschung, Architektur, Auflösung, forschungsgruppe f, Geschichte, Handlung, Kollaboration, Linz, Schiff, Schweiz, Verdun, Winter, Zustandsraum, Zürich
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