Dauerhafte Einträge
Das Institut Kunst und öffentlicher Raum erarbeitet Methoden und Werkzeuge, entwickelt Strategien und
Handlungsformen zur aktiven Gestaltung gesellschaftlicher Zustände.
Die Gesellschaft organisiert sich in Handlungsräumen, die sich zeitlich und personell verorten. Der Zustandsraum ist in
ständiger Veränderung. Eine relevante Beteiligung verlangt Beweglichkeit, interdisziplinäres Arbeiten,
künstlerisches Forschen, projekt- und praxisorientiert.
Arbeiten vor Ort an 1:1 Modellen, Karthographie,
Publikation, Aktion.
→ "Kunst und öffentlicher Raum" vollständig lesen
Montag, 29. September 2008
 Das Urban Research Intitute ist zurück in
Nürnberg.
Schräg hinter dem Bürocontainer, der gefüllt mit allerhand Verwertbarem aus Kitzingen seinen Platz im Innenhof der
Kongresshalle wieder eingenommen hat, steht nun seit einigen Tagen ein kleiner Schuppen. Der Schuppen hat eine
gemauerte, unverputzte Rückwand und ist ansonsten eine gewitzte Holzkonstruktion von Michl Schmidt und Peter Wendl. Ein
schmaler Streifen Sichtmauerwerk ist ausserdem auf der Stirnseite des kleinen Gebäudes erkennbar. Dach uns Seiten
wurden mit Teerpappe verkleidet.
→ "ZURÜCK" vollständig lesen
Dienstag, 23. September 2008
Das Urban Research
Institute erreichte heute um 13 Uhr den Nürnberger Containerhafen und wartet nun im Logistikzentrum auf Zoll und
Weitertransport in die Kongresshalle.
→ "Urban Research Institute erreicht Nürnberg Hafen" vollständig lesen
Montag, 22. September 2008
Sanftes Abendlicht streichelt die Schotterberge
des Kitzinger Hafens. Majestätisch gelassen gleitet die Marco I Richtung Ufer. Endlich, nach zweitägiger Fahrt- ein
Teilstück der Strecke Linz-Antwerpen wird ein Teil der Ladung gelöscht: der institutseigene Container.
→ "Im Kitzinger Hafen" vollständig lesen
Samstag, 20. September 2008
 Während des Kitzingen Aufenthalts des URI
wurde um den URI Container herum ein Burggraben ausgehoben. Die Irrelevanz der Sache brachte mehrere Leute dazu uns zu
helfen. Das Graben dauerte zwei Tage, da der Boden aus so genanntem "Schotterrasen" bestand, welcher das Befahren durch
Lkw ermöglicht.
→ "Sollten Menschen bezahlt werden um Löcher zu graben und wieder zu füllen?" vollständig lesen
Sonntag, 14. September 2008
 sonic research - investigation of musical coherences of
individual transport
The basic intention of URBAN AUDIO is the examination of the musical context of public space, and in particular of road
traffic. Already John Cage realized that the self-organizing system of traffic contains an enormous compositional
potential. ("When you listen to Beethoven or Mozart, you see, that it is always the same, but when you listen to
traffic, you see that it is always different.")
The ending of a symphony
→ "URBAN AUDIO AmericanSoundsTour '08" vollständig lesen
Freitag, 8. August 2008
Martin Fürbringer und
Peter Wendl begaben sich am 05.08.2008 im Container des Urban Research Intitute an Bord der 47-jährigen Marco 1 unter
rumänischer Flagge. Auf dem Seewg von Nürnberg nach Kitzingen entstand als poetische Reisedokumentation (romantic
interface) folgendes Logbuch. Es zeigt die nautischem Wirklichkeitsverwerfungen und subjektiven Rezeptionsebenen der
beiden Passagiere an Bord.
→ "My Roam is my Castle - romantic interface developments" vollständig lesen
Montag, 23. Juni 2008
Wie wird Stadt "geräumt". Wo lässt
sich "räumen"? Anlässlich des Symposiums Kunsträume Bayern – Kunst am 27./28. Juni 2008 in Ingolstadt, gibt das
Urban Research Institute das "Glossar des urbanen Raumes" heraus. Im Zentrum der Publikation steht die Frage, wie der
Mensch durch sein eigenes Handeln seine Umgebung zum urbanen Raum werden lässt und diese als Stadt
begreift.
→ "Glossar des urbanen Raums" vollständig lesen
Dienstag, 10. Juni 2008
Im Folgenden eine kurze und persönliche Beschreibung der Ereignisse rund um
das Urban Research Institute, beim diesjährigen Rock im Park Festival. Der Forschungscontainer des Urban Research
Institute wurde in der Kongresshalle am ehemaligen Reichsparteitagsgelände erfolgreich gegen die teilweise stark
angetrunkenen Horden des Rock im Park Festivals verteidigt. Die Anwesenheits-, Sozialisierungs-, Assimilierungs-,
Verteidigungs-, und Tauschperformance Metal Holz war ein voller Erfolg. Es wurde Holz gegen
Etwas eingetauscht.
→ "Rock im Park - ungenaue Eindrücke" vollständig lesen
Freitag, 9. Mai 2008
 Philipp Seis und Christian
Weiß, Kunststudenten an der Akademie der bildenden Künste in Nürnberg, arbeiten an einem Kunstprojekt mit dem Ziel
Geld für die dritte Welt zu sammeln. Beraten werden sie dabei von Prof. Dr. Friedrich von Borries, dem Generalkommissar
des deutschen Beitrags zur Architekturbiennale in Venedig 2008 (www.updatinggermany.de).
→ "japoa - shareholderlab" vollständig lesen
Donnerstag, 8. Mai 2008
Das Urban Research Institute kooperiert mit
der Klasse für Kunst und öffentlicher Raum, dem Seminar Kunstwettbewerb und dem Workshop "radical sculpture" der
Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg, sowie weiteren Partnern. Gemeinsam wird das "conflict research action
program" erarbeitet. Informationen zum aktuellen Stand der Planung & Realisierung sind zu finden unter:
www.conflict-research.net
als auch für Members im URI-Forum:
Thread zu
CRAP
Montag, 5. Mai 2008
 Eine Ausstellung der Urban-Researcher Michl
Schmidt und Andrea Spreafico im Kunst- und Kurhaus Katana. Eine Mappe steht als PDF Dokument zum Download zur
Verfügung.
mappe_webpreview.pdf
Dienstag, 18. März 2008
 An alle Interessierten Gäste und Betroffenen:
Die Räume im Pavillon 18 der AdBK Nürnberg werden "FREI".
Die ehemaligen Klassenräume von Prof. Georg Winter (jetzt Saarbrücken), derzeit in vertretungsweiser Betreuung durch
die Raumtaktiker Prof. Dr. Friedrich von Borries und Prof. Matthias Böttger, werden von der postgraduierten
Aufbauklasse für Kunst im öffentlichen Raum als Einsatzzentrale, Ausstellungsraum, Lagerstätte, Werkstatt, Labor und
Redaktion genutzt.
BEWERBUNGSSCHLUSS WAR AM 18. APRIL!
→ "Nachmieter gesucht - AdBK Nürnberg / Pavillon 18 benötigt neuen Professor" vollständig lesen
Mittwoch, 12. März 2008
 Erste vereinzelte Aktionen am neuen Standort
des Bürocontainers sind trotz Winterpause und nahezu ohne Öffentlichkeit erfolgreich durchgeführt worden.
Mediendaten hierzu befinden sich verteilt auf Festplatten und Flash-Speichern diverser Computer und digitaler
Fotokameras. Die Ergebnisse der dokumentarischen Ereignissicherung werden konsequent nebensächlich erzeugt. Gerade
wegen weitgehender Aufwandsfreiheit ist eine kontinuierliche Dokumentation kurzfristig geplanter Ereignisse
gewährleistet.
→ "Urban Research Institute an neuem Ort #2" vollständig lesen
Montag, 7. Januar 2008
Das Urban-Research-Institute präsentiert
einen ersten Trailer als aktuellen Arbeitsquerschnitt
Das Institut bietet mit diesem Trailer einen kompakten visuellen und akustischen Einblick in seine Arbeit. Diese Arbeit
findet konzeptuell-theoretisch im Vorfeld und als Rückschau statt, ist stark vom "aktiven Außendienst" geprägt. Unser
Trailer stellt einen kleinen, effizient dokumentierten Ausschnitt aus Geschehnissen dar, deren Eignung zur Dokumentation
auf Grund ihres Wesen streitbar bleibt. Wenn es eine Ökonomie der Aufgabe gibt, so haben wir uns dieser mit unserer
multimedialen Vorgehensweise unterzuordnen, gerade die Frage nach Videotechnik und Zelluloid stellt sich primär nicht
mehr.
Wo doch jede Frage erstmal und hoffentlich eine gute Frage ist
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